Senseo Espresso – Ein Selbstversuch

September 13, 2007

Es ist jetzt schon ein wenig her, da habe ich mir den Senseo Espresso-Padhalter und eine Packung Espresso-Pads gekauft. Der erste Versuch, damit einen Espresso zu machen scheiterte recht kläglich. Ich hatte gedacht: Nimmste mal die Espresso-Tasse. Dummer Fehler. Erstens kommt viel zu viel Kaffe aus der Maschine und zweitens ist es schon schwer genug, die Tasse so mittig unter die Maschine zu stellen, dass der Kaffee auch in der Tasse landet. Naja. Ich hatte hinterher eine Tasse voll einer schwarzen Flüssigkeit. Aber dazu später mehr.
Nachdem dieser “Ich drück mal drauf und schau mal”-Versuch gescheitert war, bin ich das ganze etwas wissenschaftlicher angegangen: Ich habe alle kombinationen von Espresso-Pad, normales Pad, Espresso-halter, normaler halter durchprobiert und bin zu dem schluss gekommen: Mit dem Espresso-Padhalter bekommt man nur ungefähr zwei drittel der Flüssigkeitsmenge, das Espresso-Pad entspricht einem etwas stärkeren Kaffee.
Der Mehrpreis lohnt sich also weder für den Halter, noch für die Pads. Ich werde weiter meinen Espresso-Kocher verwenden.

Eine Antwort zu „Senseo Espresso – Ein Selbstversuch“

  1. niffchen Sagt:

    Naja, damit einen Epresso zu zaubern kannst auch vergessen! Dann lieber eine günstige Espressomaschine a la Saeco Aroma oder artverwandten Maschinen. Die sind für schmales Geld zu haben, wenn es nicht teuer sein darf, und dann hast die kleinste Maschine, mit der man etwas machen kann, was sich Espresso nenne kann und darf. Dann wirst erstaunt sein, was man da für Unterschiede herausholen kann …

    Gruß,
    Jens


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